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South Hill Park Theatergruppe im Landrat-Lucas Gymnasium, Leverkusen

Sophie_Flughafen

Im Juni 2014 wurde die Jugend-Theatergruppe vom South-Hill-Park, Bracknell, im Rahmen eines Theatergruppenaustauschs eingeladen, im Landrat-Lucas-Gymnasium, Leverkusen, Deutschland aufzutreten.

Mein Name ist Sophie, ich war 19 Jahre alt als wir losreisten. Als jemand , der bisher kaum Reiseerfahrung hatte, war ich extrem glücklich, diese Gelegenheit bekommen zu haben. Ich war die Zweit-älteste im Ensemble von 7 Mädchen im Alter von 15-22 Jahren.

Einige der jungen Leute, bei denen wir wohnen sollten und ihre Lehrer begrüßten uns nach Verlassen des Flugzeugs. Ich hatte mir ein Heft mit Floskeln zurecht gelegt und versaute die einfachsten Floskeln, auf die alle Schüler, die uns begrüßten, in perfektem Englisch antworteten. Wo auch immer wir uns aufhielten war ich verwundert über das gute Englisch, das gesprochen wurde.

Ich war bei Lisa und ihren Eltern untergebracht. Es war eine der nettesten und freundlichsten Familien, die ich jemals erlebt habe. Keine Frage war zuviel, sie fragten immer nach, ob alles o.k. sei, wenn ich etwas brauchte. Sie waren echt daran interessiert, etwas über das Leben in England zu erfahren. Ich mochte es ebenflls währen des Essens, Familiengeschichte uas dem 2. Weltkrieg hören und von der Ost/West-Teilung.

Lisa ist jetzt, so hoffe ich, eine lebenslange Freundin, denn wir haben viel gemeinsam. Seitdem sind wir in Kontakt und ich hoffe, dass sie zu uns zu Besuch kommen kann.

Wir haben einige wirklich interessante Ausflüge zu Museen und Ausstellungen unternommen. Zwei meiner persönlichen Favoriten waren der Kölner Fernsehturm und das Deutsche Museum.

Das Landrat-Lucas Gymnasium war ein gefälliger Ort, alle Lehrer und Schüler waren begierig zu erfahren, was wir gerade taten und woher wir kommen. Ich war erstaunt, wie viele Schüler Englisch sprachen und mir Fragen stellten. Als eine, die Schule und College abgeschlossen hat, war es für mich trotzdem interessant, eine Schulstunde mitzumachen mit Schülern im Alter von 14-19 . Für mich war es wie eine Collegeumgebung. Sie trugen individuelle Kleidung, keine Uniform. Am Abend vor der Aufführung waren wir zu einem Grillfest eingeladen ausgegeben von Susies Familie. Wir sahen uns ein Weltmeisterschaftsspiel mit Deutschland an.

Das war ein schöner Abend. Großartig ihn mit Engländern und Deutschen zu verbringen.

Wegen der Aufführung waren wir extrem nervös. Wahrscheinlich weil das Skript so verfasst war, dass die Texte schwer zu lernen waren. Sie überlappten sich und die Darsteller sollten laut schreien.

Sophie_portrait

Ich fand die Workshops wirklich hilfreich, die Joe und Max zu den Charakterdarstellungen durchführten. Nicht nur für die Top Girls, sondern auch für andere Rollen. Wir alle dachten unterschiedliche aufeinanderprallende Charaktere spielen, sei toll. Ich liebte es, Mädchenstücke zu spielen mit starken, weiblichen Charakteren. Stücke haben gewöhnlich männliche Dominanz.

Auf dieser Reise habe ich mich oft kaputt gelacht. Wirklich gefallen hat mir, wie die Aufführung verlief.Ich bin wirklich dankbar für all die harte Arbeit, die damit verbunden war und vor allem Joe und Max die großartigen Leiter. Ich habe einige Freundschaften gemacht und bekam wirklich nah an alle.

Diese Reise werde ich definitiv nicht vergessen.

 

 

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